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S wie Straftaten im Straßenverkehr

Es findet eine Unterscheidung zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten statt. Bestimmte Verstöße sind derart gravierend, dass eine bloße Ahndung nach dem Bußgeldkatalog oder Fahrverbot nicht mehr ausreichend erscheinen. Vielmehr erscheint in solchen Fällen eine Verurteilung nach dem Strafgesetzbuch angezeigt. Wer beispielsweise wegen Trunkenheit im Verkehr oder Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt wird, muss damit leben, dass die Strafe nicht nur in das Verkehrszentralregister, sondern auch in das Bundeszentralregister eingetragen wird. Zudem erweist man sich als Täter bestimmter Straßenverkehrsstraftaten als ungeeignet zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Der Entzug der Fahrerlaubnis und die Auferlegung einer Sperrfrist können die Folge sein.

 

Das ZIMMLINGHAUS Anwaltsbüro verteidigt Sie als Beschuldigter einer Verkehrsstraftat. Lassen Sie sich beraten!

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